Historie

Das Unternehmen ist 1874 von der Familie Simon gegründet worden und hat sich mit der Herstellung von Papiermaschinen befaßt. Für den Eigenbedarf hat man zunächst den Metallguß selbst hergestellt. Schon bald wurden auch andere Betriebe mit Gußteilen versorgt und die Gießerei entwickelte sich zum Schwerpunkt des Unternehmens. Heute werden ausschließlich Gußprodukte aus Aluminium, Zink, Rotguß und Tombak, sowie einigen Sonderlegierungen hergestellt. Den Anstoß zum erfolgreichen Aufbau des Geschäftsfeldes Prototypenbau gab ein Vertragsabschluß 1973 mit der VOLKSWAGEN AG in Wolfsburg. Das Unternehmen wurde aus den beengten Fabrikgebäuden in der Innenstadt im Jahre 1986 ausgegliedert und in das neu erschlossene Industriegebiet der Stadt Helmstedt verlagert und vergrößert. Mit Änderung der Besitzverhältnisse im April 1998 wurde zunächst intern eine Neuausrichtung des Betriebes umgesetzt, die sich zukünftig in einer Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen als Prozeßkette fortsetzen soll. Dazu müssen entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Gußerzeugnisse aus dem Hause METALLGIEßEREI WILHELM SIMON GmbH findet man heute in vielfältigen und zahlreichen Anwendungen in der Luftfahrtindustrie, Automobilindustrie, im Maschinen- und Vorrichtungsbau sowie im Modell- und Versuchsbau. Das Spektrum der hergestellten Produkte reicht von Großteilen zur Fertigung des AIRBUS, über Roboterteile, Versuchswerkzeuge ( bis zu 6 to Gewicht), Versuchsteile, Motoren- und Getriebeteile sowie Einrichtungen für die Automobilindustrie bis zu Funktionsteilen verschiedenster Industriezweige.

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